Slogan: Einfach lesen, bildetl

Industriekultur im Ruhrgebiet und anderswo

Zeche Ruhr & Rhein

Autor: Norbert MeierZeche Ruhrort

Erster Steinkohlenbergbau in Ruhrort

(Sehr interessante Broschüre zum Thema)

32 Seiten, viele Abb. Format 30x20 cm.

Verlag: Förderkreis Bergbauhistorischer
Stätten Ruhrgebiet, AK Dortmund

Preis: 4,95 €
(bei Einzelversand zzgl. 1,10 Porto)

Thüringisch-Fränkischer Schieferbergbau

von Siegfried Scheidig, Frank Barteldschiefer

Band 1: Dach- und Tafelschiefer: Überblick zur Geschichte — Geologie — Technik von Gewinnung und Verarbeitung

Aus dem Inhalt: Zur älteren Geschichte des Schieferbergbaus | Blick in die wichtigsten Reviere | 1918–1939: Der Schiefer unter Druck | Im Krieg: Vorrang für den Mahlschiefer, »U-Verlagerungen« | Nach dem Zweiten Weltkrieg | Fränkische Schieferkumpel im Volkseigenen Betrieb | Zur Geologie des Dachschiefers in Thüringen und Oberfranken | Gewinnung: Tagebau, Thüringer Hohlbau und »Rheinländer« | Verarbeitung: Mit Spaltschlauder und Schieferschere | Die Entwicklung der Technik nach 1945 | Lasten, Erbe, Ausblick

448 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß
248 Seiten | Format 24 x 31 cm | Festeinband

Verlag: Barteld, Preis: 29,90 €

Band 2: Oertelsbruch und Staatsschieferbrüche: Die großen Betriebe bei Lehesten mit ihren Werk- und Anschlußbahnen

Aus dem Inhalt: Thüringische Staatsschieferbrüche | Oertelsbruch | Rüstung im Oertelsbruch | Werk- und Anschlußbahnen | Prominente Lokomotiven bei den großen Brüchen

494 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß
272 Seiten | Format 24 x 31 cm | Festeinband

Verlag: Barteld, Preis 34,90 €

Kleine Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet

Autoren: Frank Jochims, Christoph Oboth

Der Steinkohlenbergbau an der Ruhr wird bald nur noch Geschichte sein. In diesem Buch erläutern die Autoren inWort und Bild, wie es zum Aufstieg und Niedergang des Ruhrbergbaus kam und stellen dabei dessen einmalige Bedeutung für das westdeutsche Wirtschaftsleben heraus. Neben die geschichtliche Abhandlung wurde eine Erläuterung der wichtigste Begriffe und Vorgänge des Bergbaus und der Kohleverarbeitung gestellt, auch ein Blick auf soziale Belange fehlt nicht. Besonderer Wert wurde auf die Bebilderung gelegt, zahlreiche eindrucksvolle Abbildungen zeigen Bergwerke, Bergleute und deren Arbeits- und Lebenswelt.

132 Seiten mit ca. 150 Abbildungen
gebunden, Format: 24 x 22 cm
Verlag: DGEG Medien, Preis: 24,80 €

Aufstieg und Wandel

Aufstieg und Wandel140 Jahre Völklinge Hütte.
Autoren/Herausgeber: Hubert Kesternich, Peter Imandt Gesellschaft (Hrsg.)
ISBN/EAN: 9783930771912

Format: 230 x 160 mm
Einbandart: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 850 g
Preis: 29,50 €

"Mit Aufstieg und Wandel" gelingt Hubert Kesternich die bisher umfangreichste geschichtliche Darstellung der Völklinger Hütter, von den Anfängen im Jahr 1873 bis zur Zeitenwende des Jahres 1945. Erstmals erschöpft sich eine Annäherung an den seit 1986 'schlafenden Riesen' nicht in einer rein technischen Beschreibung oder Art Chronik der Industriellenfamilie Röchling. Kesternich malt ein schonungslosses Bild der Lebens- und Arbeitswelt von Generationenen. Obwohl in seiner technischen Komplexität einzigartig - und heute zu Recht ein UNESCO-Weltkulturerbe-, vermochte es bisher niemand, denjenigen gerecht zu werden, die die Eisen- und Stahlproduktion am Laufen hielten und dafür mit ihrer Gesundheit, einige sogar mit ihrem Leben zahlten. Zu oft weil Sparsamkeit und Streben nach maximalem Profit im Vordergrund standen. Kesternich entreißt auch viele Menschen der Vergessenheit, die ihre Bestimmung darin sahen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter und ihrer Familien zu verbessern. Dass dies in einem Buch vereint werden konnte, ist Kesternichs Verdienst und macht Lust auf den zweiten Band." (Verlagsinfo)

 

Der Kokshochhofen

Der KokshochofenEntstehung, Entwicklung und Erfolg von 1709 bis in die Gegenwart
Herausgegeben von: Rasch, Manfred

EUR 29,95 (inklusive 7% MwSt.)
Kartoniert, 336 Seiten, Abbildungen,
Maße: (LxBxH): 24,6x17,2x2,5 cm, Gewicht: 931 g
Erscheinungsdatum: 31.12.2014
Sprache(n): Deutsch

Klappentext: "1709 erschmolz Abraham Darby in Coalbrookdale zum ersten Mal kontinuierlich über eine längere Zeitspanne Roheisen unter Verwendung von Steinkohlenkoks. Wegen zunächst höherer Energiekosten und schlechterer Roheisenqualität dauerte es jedoch fast 60 Jahre, bis sich der Prozess in Großbritannien durchsetzte. Erst danach wurden auch in Frankreich und an der Saar, später in Oberschlesien, am Niederrhein und an der Ruhr, aber auch in Belgien entsprechende Versuche aufgenommen. Diese technische Revolution mit ihren wirtschaftlichen, technischen und sozialen Folgen zeichnen Historiker, Hochöfner und Techniker in diesem Band nach. Des Weiteren enthält das Buch auch Beiträge zum derzeitigen Stand der Hochofentechnologie und des Kokereiwesens."

 

Zeche Graf Schwerin

- vom Bergwerk zum Stadtteil
304 Seiten mit über 295 historischen Abbildungen, Format DIN A4
Autoren: Norbert Meier und Martin Lochert
Herausgeber: Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e. V.
Preis: 21,95 Euro

"Der Titel zeigt die Entwicklung des Castrop-Rauxeler Ortsteils Schwerin auf. In der kleinen Bauerschaft Westhofen lebten auf 4 Höfen nur 44 Menschen.
Als man dort ab 1872 den ersten Schacht abteufte und 1878 die Förderung des Bergwerks Graf Schwerin anlief, blühte die kleine Ortschaft in wenigen Jahren auf. 1900 gab es bereits 3497 Einwohner. Auf der Schachtanlage wurden über 1500 Bergleute beschäftigt. Der Ortsname Westhofen geriet in Vergessenheit.
Das Buch schildert die Geschichte des Bergwerks und seines Kokereibetriebes, seine Verflechtung mit dem Bochumer Bergwerkskonzern Lothringen sowie die Entwicklung des Ortsteils Schwerin.
In Wort und Bild wird die Vergangenheit wieder zum Leben erweckt, die Entwicklung von Zeche und Kokerei und die Lebensbedingungen der dort arbeitenden Menschen aufgezeichnet. Hervor- ragende, teils großformatige und bislang nicht veröffentlichte Abbildungen vermitteln dem Leser eine Vorstellung vom Bergwerk, das fast 100 Jahre Arbeitsplatz für bis zu 3000 Menschen war und die Entfaltung des Ortsteils Schwerin ermöglicht hat.
In gesonderten Kapiteln wird u. a. auf den Abbau in der steilen Lagerung und dessen Mechanisierung eingegangen, die für Graf Schwerin eine Überlebens- notwendigkeit bedeutete. Weitere Passagen behandeln die Geschichte der Zechenbahn und die großen Bergarbeiterstreiks während des Kaiserreichs."

 

 

Zollverein

ZollvereinEine Ruhrgebietszeche im Industriezeitalter - 1847 bis 1914
Von: Gawehn, Gunnar
EUR 34,95 (inklusive 7% MwSt.)
Gebunden, 389 Seiten,
Maße: (LxBxH): 22,7x15,4x3,8 cm, Gewicht: 682 g
Erscheinungsdatum: 11/2014
Sprache(n): Deutsch

"Die Zeche Zollverein, die 1986 nach fast 140-jähriger Geschichte als letztes Essener Bergwerk stillgelegt wurde, galt lange als "Musterzeche" des Ruhrbergbaus. Seit 2001 gehört das bauliche Ensemble "Zollverein" zum Weltkulturerbe der UNESCO. Dagegen war bisher wenig über die Geschichte Zollvereins als förderndes Bergwerk in der industriellen Expansionsphase des Ruhrbergbaus vor 1914 bekannt. Das Buch von Gunnar Gawehn füllt diese Lücke, indem es die Bedeutung der Unternehmerpersönlichkeit Franz Haniel für die Gründung der Zeche herausstellt, deren wirtschaftliche und technische Entwicklung beschreibt, die sozialen Verhältnisse untersucht und die Beziehung der Zeche zu ihrer Standortgemeinde Katernberg analysiert. Damit leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des Ruhrbergbaus im Industriezeitalter." (Klappentext)

 

Der Zwickauer Steinkohlenbergbau und sein Kohlenbahnen

Zwickauer Steinkohlenbergbau und seine Kohlenbahnenvon Peschke, Norbert
Zschiesche GmbH
ISBN 978-3-9808512-9-9
überarbeitete dritte Auflage 2014
Seiten 256, mit zahlr. schwarzweißen Fotos und Grafiken
Preis: 35,00 Euro

"Der sich rasant entwickelnde Bedarf an Steinkohle für die ständig an Zahl zunehmenden Dampfmaschinen beschleunigte ab 1840 auch die Förderung der Steinkohle im Zwickauer Revier. Die sich gründenden Steinkohlenbau-Vereine schufen sich in der Stadt Zwickau und deren Umgebung ein dichtes Eisenbahnnetz, um die Kohle schnell und kostengünstig zu den Verbrauchern und das Material für ihre Schächte transportieren zu können. Die von Arnimsche, die Oberhohndorf-Reinsdorfer, die Bockwaer und die Brückenbergkohlenbahn sowie die Bürgerschacht- und die Anschlussbahn des VEB Steinkohlenwerkes „August Bebel“ sind in dem Buch genauso vertreten wie die Staatskohlenbahn nach Cainsdorf oder die Industriebahn Zwickau–Crossen–Mosel.
Ein einführender und beschreibender Text, etwa 500 zum Teil noch unveröffentlichte Bilder, zahlreiche Lage- und Gleispläne sowie Tabellen mit Gleislängen, Bahnnutzern und Transportmengen geben einen umfassenden Überblick über den Zwickauer Steinkohlenbergbau und seine Kohlenbahnen. Das Buch, das in Zusammenarbeit des Autors mit dem Steinkohlenbergbauverein Zwickau e. V. und ehemaligen Mitarbeitern der Deutschen Reichsbahn entstand, dokumentiert einen wichtigen Abschnitt der Industrie- und Heimatgeschichte der Stadt Zwickau und seiner Umgebung." (Verlagsinfo)

Duisburger Hüttenwerke

Duisburger Hüttenwerke

Kartoniert, 124 Seiten, 200 schwarz-weiße Fotos,
Maße: (LxBxH): 24,1x16,7x1,5 cm, Gewicht: 515 g
Erscheinungsdatum: 07/2014
Sprache(n): Deutsch
EUR 19,99

Die verkehrsgünstige Lage am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr begünstigte die Ansiedlung zahlreicher Hüttenwerke in Duisburg und prägte die "Stadt Montan" über Jahrzehnte maßgeblich. Viele Menschen fanden in den großen Werken der Stahl- und Eisenindustrie Arbeit und in Duisburg sowie den damals noch eigenständigen Orten Hamborn, Meiderich, Rheinhausen oder Ruhrort eine neue Heimat.
Das Autorenteam der Duisburger Zeitzeugenbörse hat rund 160 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen zusammengestellt, die zu einer unterhaltsamen Reise in die Vergangenheit der einst zahlreichen Duisburger Hüttenwerke einladen. Die faszinierenden Bilder präsentieren spannende Einblicke in die Werkshallen bei Mannesmann, Krupp, Thyssen und Grillo, erinnern an die Hahnschen Werke, die Niederrheinische Hütte, die Duisburger Kupferhütte und viele weitere bedeutende Duisburger Arbeitgeber. Der authentische Bilderbogen erinnert an Werksjubiläen, die massiven Folgen der beiden Weltkriege und die schwere körperliche Arbeit, die an den Öfen, Pressen oder Walzstraßen bei Tag und Nacht geleistet wurde.
Dieser Bildband präsentiert ein wichtiges Stück Duisburger Industriegeschichte und lädt zum Erinnern und Wiederentdecken ein.

 

Von der Autobahnbrücke bis zur Ziegelei

Custodis: Von der Autobahnbrücke bis zur ZiegeleiZeugnisse aus Technik und Wirtschaft in Rheinland-Pfalz
Von: Custodis, Paul-Georg

herausgegeben von: Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz

EUR 29,95 (inklusive 7% MwSt., 1-2500)
Kartoniert, 272 Seiten, 43 Schwarz-Weiß- und 200 farbige Abbildungen, Übersichtskarte Rheinland-Pfalz,
Maße: (LxBxH): 27,9x21,2x2,2 cm, Gewicht: 1281 g
Erscheinungsdatum: 07.04.2014
Sprache(n): Deutsch

Die Kulturlandschaft Rheinland-Pfalz ist nicht nur durch Burgen in idyllischer Landschaft geprägt, sondern ebenso durch Denkmäler, die bis heute die Entwicklung von Technik und Wirtschaft dokumentieren. Das Handbuch, das erstmals ausführlich Zeugnisse der Industriegeschichte vorstellt, davon mehr als 80 der bedeutendsten in Einzelporträts, lädt zur Erkundung der Region unter ganz neuen Aspekten ein.

Die vergessenen Orte der Arbeit

Maix Mayer Mayer Vergessene Orte der Arbeit
Mit Texten von Emilia Thalheim
Herausgegeben von Olaf Jacobs
Bild-Text-Band

160 S., geb., 260 x 200 mm, zahlr. Farb- und s/w-Abb.
ISBN 978-3-95462-023-4

EUR 24,95

Der Fotograf Maix Mayer hat sich auf die Suche nach den einstigen Orten der Arbeit begeben, an denen ein großer Teil des Lebens der Industriearbeiter der DDR stattfand. Diese führte ihn etwa in die Sternburg-Brauerei in Lützschena, die Leipziger Bleichert-Werke oder nach Riesa ins Zündholzwerk sowie andere leer stehende Fabriken, Bürogebäude und Industrieanlagen. Dabei nahm er in den heutigen Ruinen jener Zeit all das auf, was vom ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat übrig geblieben ist, von all den Hoffnungen, vom Leben, vom Frust und dem Bemühen – Gefühle, die manchmal noch greifbar scheinen und doch längst vergangen sind. Jeder der fotografierten Orte wird mit einem Text der Autorin Emilia Thalheim eingeleitet und vorgestellt.

Der Fotograf
Maix Mayer, geb. 1960; freier Künstler und Architekturfotograf. Seine Ausstellungen zum Raum und zur Utopie des Raumes, seine Filme und konzeptionelle Arbeiten sind weltweit zu sehen.

Die Autorin
Emilia Thalheim ist PR-, Marketing- und Eventmanagerin aus Berlin.


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